Der Medienbruch macht den Purchase to Pay Prozess teuer

Die Kostenträger im Purchase to Pay Prozess sind immer die manuellen Tätigkeiten. Gerade bei indirekten Materialien fallen diese häufig durch die hohe Anzahl an verschiedenen Bezugs- und Abrechnungsverfahren an. Bestellungen über Amazon, Webshop, Einmallieferanten, Nebenlieferanten, lokalen Lieferanten oder Dienstleistern haben verschiedene Beauftragungswege und sind deshalb zeitintensiv. Einen echten Mehrwert im Sinne der Wertschöpfung bieten Sie nicht.

Im Kreditorenprozess gibt es hier ebenfalls die verschiedensten Abrechnungsmethoden. Vorkasse, Paypal, Kreditkarte und verschiedenste Zahlungskonditionen für vergleichweise geringe Beträge im C-Teil Bereich sorgen für ein hohes Prozessaufkommen.

Prozess-standardisierung als Lösung

Die Lösung ist eigentlich einfach. Verhindern Sie den Medienbruch, schaffen Sie Standardisierung. Einher gehen Transparenz und automatisch Kostenreduktionen. Mit der Fokussierung auf die wirklich wichtigen Aufgaben des Einkaufs können Sie intelligente Einsparungen realisieren.

Prozesskosten senken

Gerne stehen wir Ihnen als Ansprechpartner für die Optimierung Ihrer indirekten Beschaffungen zur Verfügung.