Maverick Buying verhindern

Mit kompetenzbasierten Einkaufsmanagement bei Nebenlieferanten Maverick Buying verhindern.

Die Beschaffung außerhalb standardisierter Beschaffungswege wird oft mit Maverick Buying bezeichnet. Maverick Buying tritt oft bei indirekten Materialien, C-Teilen und Nebenlieferanten auf. Folge des Maverick Buying sind die fehlende Transparenz über Ausgaben sowie höhere Preise.

Eine Standardisierung der Bestellkanäle hat zur Folge, dass Transparenz und Kostenersparnisse realisiert werden können. Wie eine externe Einkaufsabteilung, spezialisiert auf C-Teile und Nebenlieferanten, wickelt WVD Bestellungen im Sinne des Kunden ab. Am Ende des Monats erhalten Sie statt verschiedener Rechnungen von verschiedenen Lieferanten nur noch eine, individuell auf Sie zugeschnittene und vorkontierte Rechnung. Maverick Buying wird auf diesem Weg zu 100% verhindert. Transparenz ist gegeben, es kann strateigisch mit Nebenlieferanten gearbeitet werden.

Unverbindlich und kostenfrei!

Im Optimum ist die Einkaufabteilung bei allen Einkaufs- und Beschaffungsprozessen involviert. Dies kann durch das Aushandeln von Rahmenverträgen, festgelegte Prozesse oder auch durch die direkte Beschaffung geschehen. Dies hat den Vorteil, dass Einkaufsprozesse schlank bleiben, Transparenz gewährleistet wird und die Total Cost of Ownership gering bleiben.

Interessanterweise bestellen in sicherlich 70% aller mittelständischen Unternehmen die Fachabteilungen an der Einkaufsabteilung vorbei. Bei Hauptlieferanten undenkbar, gibt es gerade bei der Beschaffung und Bestellung von indirekten Materialien viele Ursachen für Maverick Buying.

Unwissenheit über interne Prozesse
Unwissenheit über eingesetzte Software
Keine klare interne Unternehmenskommunikation
Keine Standards für die Beschaffung
Vermutung, dass höheres Category Wissen in der Fachabteilung liegt

Maverick Buying kann viele Ursachen haben, viele Kosten verursachen und benötigt demnach auch viele Lösungsansätze. Ein klassisches Patentrezept gibt es nicht, aber es gibt viele kleine Hebel mit denen man arbeiten kann … und letztendlich muss.

TO DO:

Am Start steht immer die Analyse der bestehenden Prozesse und Gesamtorganisation. Gerade bei schnell gewachsenen Unternehmen kann es hier schon einige Lösungsansätze geben. Neben dem wichtigsten Punkt, der Schaffung von optimierten Prozessen können noch weitere Hebel gestellt werden.

Kompetenzbasierter, individueller Einkauf
Workshops für Maverick Buyer
Interne Kommunikation von Rahmenverträgen
Schaffen von Standardmaterialien

Da die internen Ressourcen oft begrenzt sind und strategische Projekte oft hinter dem operativen Tagesgeschäft zurückbleiben kann es sich hier durchaus lohnen externe Partner an Bord zu holen. Die stringente Unterbindung von Maverick Buying senkt die Einkaufskosten in der Regel deutlich. Das kommt dem Return on Invest zu Gute und steigert den langfristigen Unternehmenserfolg.

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